Gauguschgasse: Maßnahmen zeigen Wirkung

Es liegen aktuelle Zahlen zu den jüngst gesetzten Maßnahmen (Anrampungen und Verengungen) in der Gauguschgasse vor. Im Vergleich zu ortsgleichen Messungen aus dem Oktober 2014 fahren nun an Werktagen etwa 200 bis 300 Fahrzeuge pro Richtung weniger durch, das entspricht 10 bis 15% des täglichen Verkehrsaufkommens. Das durchschnittliche Geschwindigkeitsniveau hat sich dabei in beiden Richtungen von 50 km/h auf etwa 40 km/h gesenkt.

Hier können die zugehörigen Erhebungsprotokolle eingesehen werden:

So weit, so erwünscht. Wie vorherzusehen war, gibt es natürlich auch einige weniger erwünschten Nebenwirkungen. Besonders die einstweilen provisorisch aufgestellten Betonringe sorgen für reichlich Unmut und der Lkw-Verkehr hat sich zwar in der illegalen Richtung zur Mühlgasse hin deutlich reduziert, aber auch in der Gegenrichtung und dürfte nun zum Teil illegalerweise über die obere Mühlgasse ausweichen.

Es geht nicht nur um die Gauguschgasse

Durch die Gauguschgasse hatte sich immer mehr ein weitgehend ampelfreier Schleichweg insbesondere zwischen dem westlichen 23. Wiener Gemeindebezirk und dem Autobahnanschluss Brunn am Gebirge etabliert. In der Morgenspitze kamen beispielsweise etwa 50% des in die Gauguschgasse einfahrenden Verkehrs die Wienergasse von Liesing herauf, weitere 40% von der Ketzergasse her durch die Franz-Siegel-Gasse und nur 10%  von der Plättenstraße her. Von diesem großräumigen Ausweichverkehr war natürlich nicht nur die Gauguschgasse sondern insbesondere auch das nördlich davon gelegene Siedlungsgebiet, also der Sooßenhügel mit zahlreichen ungeregelten Kreuzungen, und die untere Mühlgasse belastet.

Zur grundlegenden Problematik sei auch auf diesen Beitrag verwiesen.

 

FH Campus Wien liefert Sicherheitskonzept für „Tram on Demand“

mehr Informationen hier: Link

Zur Neugestaltung des Ortskerns

läuft auf Facebook gerade eine Stimmungsbilderhebung:
https://www.facebook.com/groups/47445302965/permalink/10152711159572966/?qa_ref=qd

Tram on Demand: Die erste Förderentscheidung ist da.

Alle Infos hier: Link

Projektpräsentation „Tram on Demand“

Am 10. Oktober 2014 wurde das Projekt „Tram on Demand“ erstmal einer größeren Öffentlichkeit präsentiert. Hier gibts den Bericht und die Präsentationsunterlagen: Link

„Tram on Demand“: Förderanträge für Studien eingereicht!

Hier gehts zum Bericht: Link

Online Petition für „Tram on Demand“ gestartet

Die Mobilitätskooperative Region Mödling arbeitet mit Hochdruck an der Entwicklung des „Tram on Demand“-Projekts. Aktuell werden gleich zwei Anträge (zu je etwa 60 Seiten exkl. Anhänge) ausgearbeitet, die bis 25.9. bei der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) eingereicht werden sollen.

Parallel dazu wird mittels online-Petition ein Stimmungsbild erhoben, um besser abschätzen zu können, wie sehr dieses Konzept in der Bevölkerung Anklang findet. Diese Petition kann hier: https://www.openpetition.de/petition/online/wir-wollen-eine-innovative-strassenbahn-in-der-region-moedling gezeichnet werden. Dort finden sich auch alle weiteren Informationen.