Radverkehrskonzept in Angriff genommen!

Nachdem der Gemeindevorstand in seiner Sitzung am 12. September 2018 beschlossen hatte, ein Radverkehrskonzept für das Perchtoldsdorfer Radroutennetz in Auftrag zu geben, traf sich heute eine Arbeitsgruppe bestehend aus gf. GR Christian Apl, Verkehrsreferentin Johanna Leitner, Elder Statesman of Trafic DI Michael Kniha und Projektkoordinator DI Michael Skoric, um das Procedere zu starten. Die wichtigsten Punkte im Ablaufplan sind nun folgende:

  • 30.11.2018, 15:30 Uhr, Alexander: 1. Workshop (= 16. Mobilitätsplenum) mit Befahrung einiger neuralgischer Stellen und Präsentation des Prozesses
  • 22.02.2019, 15:30 Uhr, Alexander: 2. Workshop mit Befahrung der 10 verbesserungswürdigsten Stellen, Präsentation der Ergebnisse
  • März 2019: Kenntnisnahme durch den Gemeinderat
  • Frühling 2019: Großes Perchtoldsdorfer Rad-Opening

Plakat-Plenum16 3

Bis 30.11. werden Daten und Fakten erhoben. Wünsche, Anregungen, und Verbesserungsvorschläge aus eigener Beobachtung werden gerne ab sofort unter verkehr@Perchtoldsdorf.at gesammelt, um sie in den Prozess einfließen lassen zu können. Vielen Dank fürs Mitdenken 🙂

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Das Problem mit der Engstelle in der Ambros Rieder-Gasse

Die Verbindung zwischen Donauwörther Straße einerseits und dem Autobahnzubringer über die Mühlgasse andererseits ist schon sehr lange das Problemkind in der Perchtoldsdorfer Verkehrs- bzw. Mobilitätspolitik. In dieser Grafik wird ersichtlich, wieso:Problemstellung

Seit kurzem liegt der Gemeinde eine verkehrstechnische Analyse und Beurteilung der Ambros Rieder-Gasse vor, die zu folgendem Schluss kommt:

Aus verkehrstechnischer Sicht ist der vorhandene Straßenraum (im Bereich der Engstelle) mit den gegebenen Anlageverhältnissen nicht geeignet, die bestehenden Verkehrsfrequenzen im Sinne der Erfordernisse für die Sicherheit, Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs aufzunehmen.

01 Ambros-Rieder-Gasse

Besonders das Thema Sicherheit muss uns als Gemeinde beschäftigen. Es kommt nämlich auf einer  Länge von mindestens 50m zu einer signifikanten Überlappung des Lichtraums der Fahrzeuge mit dem Verkehrsraum der FußgängerInnen. D.h. dass z.B. die Rückspiegel über den Gehsteig ragen. Und das selbst dann, wenn sich alle StVO-konform verhalten, also nicht schneller als 40 km/h fahren und das Fahrzeug inklusive Rückspiegel nicht breiter als die dort vorgeschriebenen 2 Meter ist. Aber wie viele Autos gibt es heutzutage noch, die so schmal sind? Und wie viele wissen, dass ihr Auto inklusive Rückspiegel breiter als 2 Meter ist?

Es hat in der Vergangenheit nun schon zahlreiche Versuche gegeben, um dieses Problem zu beheben, diese führten aber allesamt nicht zu einer dauerhaften Lösung.

Gegenwärtig wird nun ein Ansatz untersucht, wonach das Linksabbiegen von der Donauwörtherstraße in die Wienergasse möglich wird. Diese Variante war immer schon in Diskussion, galt aber auch wegen der beengten Anlageverhältnisse als eher schwierig umzusetzen.

Da wir wirklich alle Varianten bis ins Detail ausloten müssen, hat die Gemeinde eine Machbarkeitsuntersuchung in Auftrag gegeben, aus der hervorgeht, wie eine Linksabbiegemöglichkeit umsetzbar wäre.

Hier ist der Plan dazu:

Plan Linksabbieger Spitalskirche

Die Machbarkeitsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass diese Variante etwa 75% des aktuell durch die Ambros Rieder-Gasse fahrenden Verkehrs aufnehmen kann. Die übrigen 25% würden sich über andere Routen verteilen.

Diese Lösung hätte auch einen großen positiven Nebeneffekt. An der Kreuzung Wienergasse / Donauwörther Straße kommt es trotz Ampelregelung immer wieder zu heftigen Unfällen. An den letzten vier waren illegale Linksabbieger beteiligt. Das jetzt auch schon sehr gehäuft vorkommende Linksabbiegen wäre mit Umsetzung dieser Variante geregelt, legalisiert und ein wesentlicher Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Da das freilich auch ein größerer Eingriff in die Verkehrsorganisation im Ort ist, muss gleichzeitig auch eingehend untersucht werden, welchen Beitrag die Ambros Rieder-Gasse zur Bewältigung des Mobilitätsbedarfs leisten kann. Da hilft zB ein Blick auf das Perchtoldsdorfer Radroutennetz weiter, insbesondere in Hinblick auf seine Familienfreundlichkeit:

Perchtoldsdorf_A3-Schubert&Frantzke+Qualitäten+Straßennamen

Wie zu erkennen ist, verläuft quer durch Perchtoldsdorf eine Barriere, die den Ort punkto familienfreundlicher Radverbindung in einen Nordwestteil und einen Südostteil spaltet. Und es ist auch zu erkennen, wo sich diese Barriere am ehesten überwinden ließe: nämlich zwischen Ambros Rieder-Gasse und Eigenheimstraße. Das wäre zudem nicht nur im örtlichen Radroutennetz ein strategisch wichtiger Lückenschluss sondern auch im überörtlichen, da dort so gut wie alle Radrouten zu Zielen außerhalb Perchtoldsdorfs zusammenlaufen. Die neue Nutzung des Ambros Rieder-Gasse könnte so sogar einen entscheidenden Beitrag leisten, die Verkehrsbelastung im ganzen Ort und darüber hinaus zu reduzieren.

In einem nächsten Schritt muss untersucht werden, welche Veränderungen diese Maßnahme im Modal Split bewirkt. Es wäre nicht verwunderlich, wenn wir so in Perchtoldsdorf die Vorgabe aus der Klima- und Energiestrategie der Bundesregierung, nämlich den Radverkehrsanteil zu verdoppeln, erreichen können. Bei der letzten Mobilitätserhebung des Landes NÖ aus 2013/14 kam Perchtoldsdorf auf einen Radverkehrsanteil von 5%. Da haben wir im Vergleich mit anderen Orten noch gehörig Luft nach oben.

Ja, noch ist nichts definitiv entschieden, außer dass in absehbarer Zeit eine dauerhafte Lösung herbeigeführt werden muss. Aber meiner Einschätzung nach waren wir einer solchen noch nie so nahe 🙂

 

 

 

Radrundfahrt zum Radlrekordtag am 22. September 2012

„Mit dem RADL Grenzen überwinden“ lautet das Motto des RADLrekordTAGES 2012. Damit sind sowohl räumliche Grenzen als auch „Grenzen im Kopf“ und „Grenzen“ zwischen Verkehrsmitteln gemeint (radland.at).

In zahlreichen europäischen Städten und Gemeinden findet alljährlich zwischen 16. und 22. September die Mobilitätswoche mit dem Autofreien Tag statt. Ziel dieser Initiative ist es, der Bevölkerung klimaverträgliche Mobilität schmackhaft zu machen. Mit vielen verschiedenen Aktionen und attraktiven Angeboten wird Lust aufs Gehen, Rad fahren und auf die Öffis gemacht. In Niederösterreich ist der RADLrekordTAG (immer samstags) das Highlight der Mobilitätswoche. Heuer treffen sich der RADLrekordTAG und der Autofreie Tag am Samstag, den 22. September 2012.

In Fortsetzung der im Vorjahr durchgeführten gemeinsamen Wien-Niederösterreich-Radtour veranstaltet heuer die Marktgemeinde Perchtoldsdorf eine gemeinsame, für alle Interessierten offene Besichtigungsradrundfahrt durch den Bezirk Mödling. Wir werden verschiedene Stationen anfahren, wo Verbesserungsmaßnahmen für den Alltagsradverkehr entweder bereits vor Kurzem umgesetzt wurden, sich in Umsetzung befinden oder noch zu diskutieren sind.

Programm:

Ab 9 Uhr – Eintreffen und Stärken im Restaurant Alexander, Perchtoldsdorf, Marktplatz 10

10 Uhr – Abfahrt

ca. 10:15 Uhr – Brunn am Gebirge, Wasserwerkstraße (Lückenschluss bereits umgesetzt, Austausch über Erfahrungen)

ca. 10:30 Uhr – Maria Enzersdorf, Liechtensteinstraße (Lückenschluss in Umsetzung)

ca. 11:00 Uhr – Mödling, Besichtigung der neu gestalteten Hauptstraße

12:00 Uhr – Mödling, Nähe Bahnhof, Doktor-Otto-Scheff-Weg, Beginn eines möglichen Radhighways nach Wien, vgl. auch Radhighway durch den Bezirk Mödling

ca. 12:15 Uhr – Maria Enzersdorf, Hans-Weigel-Gasse, mögliche Trassenvarianten eines Radhighways

ca. 12:45 Uhr – Brunn, Brunner Straße/Wienerstraße, mögliche Trassenvarianten eines Radhighways

ca. 13:15 Uhr – Perchtoldsdorf, Brennergasse, mögliche Trassenvarianten eines Radhighways

ca. 14:00 Uhr – Perchtoldsdorf, Karlwirt, Anschluss an das Wiener Radroutennetz

ca. 14:15 Uhr – Perchtoldsdorf, Eigenheimstraße/Wiener Gasse, mögliche Neugestaltung der mittleren Wiener Gasse

ca. 14:45 Uhr – Eintreffen und Ausklang beim Heidefest

Die Route in GoogleMaps:

Radhighway durch den Bezirk Mödling

In der Studie su:b:city, ein integrierter Ansatz zur Erhöhung des Radverkehrsanteils im Stadt-Umland-Verkehr (suburbia:bike:city), wird unter anderem das Potenzial abgeschätzt, die eine hochrangige Radroute durch den Bezirk Mödling für die Reduktion der Verkehrsbelastung erbringen könnte.

Die komplette Studie kann hier heruntergeladen werden.

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Radverkehrsplan 2020 (Deutschland)

Das deutsche Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat einen Entwurf für einen „Radverkehrsplan 2020 – den Radverkehr gemeinsam weiter entwickeln“ vorgelegt. Der Untertitel soll unterstreichen, dass es sich um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe handelt.

Gleich einleitend wird festgestellt, dass der Radverkehr mit seinen positiven Effekten auf Umwelt, Klima, die Lebensqualität in den Städten und die Gesundheit Beiträge zu vielen aktuellen und zukünftigen Aufgaben liefert. „Die Förderung des Radverkehrs kommt allen Menschen zugute, auch denjenigen, die überwiegend selbst das Auto nutzen oder zu Fuß gehen. Denn der Radverkehr ist als umweltfreundlicher Verkehr weder mit Lärm noch mit schädlichen Emissionen verbunden. Sein Flächenbedarf ist gering. Zusammen mit dem ÖPNV und dem Fußverkehr bietet er die Möglichkeit, insbesondere die Innenstädte vom Kraftfahrzeugverkehr und damit vom Stau und von Schadstoffen zu entlasten. Nicht zuletzt aus diesem Grund werden Städte und Regionen mit hohem Radverkehrsanteil meistens als besonders lebendig und lebenswert bewertet.“

Erstmals wird in diesem Radverkehrsplan auch die Kommunikationsarbeit als eigenständiges Handlungsfeld behandelt (ab Seite 28). Wichtig sei dabei die Erkenntnis, dass kein Zeitpunkt „zu früh“ und kein Budget „zu klein“ ist.

Insgesamt liefert der Entwurf einen guten Überblick über Stand und Entwicklungspotenziale im Radverkehr und seine Bedeutung für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung.

Der komplette Entwurf kann hier heruntergeladen werden.

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Kindermeilen-Kampagne – Wege für ein besseres Klima

Kindergartenkinder und SchülerInnen aus ganz Europa beteiligen sich jährlich von März bis November an dieser Klimabündnis-Kampagne und sammeln umweltfreundliche Schul- und Kindergartenwege!

Das Klimabündnis ist das größte kommunale Klimaschutz-Netzwerk Europas. Die globale
Partnerschaft verbindet mehr als 1.600 Gemeinden aus 18 Ländern in Europa mit
Indigenen Völkern des Regenwaldes. In Österreich haben sich über 920 Gemeinden,
alle Bundesländer, 660 Betriebe und mehr als 280 Bildungseinrichtungen dem
Klimabündnis angeschlossen. Ihr gemeinsames Ziel ist eine umfassende Reduktion der
Treibhausgas-Emissionen sowie der Schutz des Regenwaldes.

Alle Infos gibt es hier.

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Das Geh- und Radfahrprogramm für Perchtoldsdorf 2012 – 2017

Nachdem das Mobilitätsleitbild am 28. März 2012 den Perchtoldsdorfer Gemeinderat passiert hat, geht es nun darum, die vorgeschlagenen Maßnahmen auf ihre Durchführbarkeit und Finanzierbareit zu untersuchen.

Die weitere Vorgangsweise wurde in einem ersten Vorgespräch mit den Förderstellen so definiert:

  • Aufbauend auf dem Mobilitätsleitbild Perchtoldsdorf soll vorerst das „Geh- und Radfahrprogramm Perchtoldsdorf“ bei klima:aktiv mobil zur Förderung eingereicht werden. Ein Programm zum „Öffentlichen Verkehr“ bedarf noch umfangreicher Vorarbeiten und wird daher zu einem späteren Zeitpunkt eingereicht.
  • Förderbar sind sowohl infrastrukturelle als auch bewusstseinsbildende Maßnahmen – idealerweise in Kombination. Förderquote: 50% der Projektsumme ohne Ust, Deckelung: maximale förderbare Summe: € 1.500 pro voraussichtlich durch das Programm einzusparende Tonne CO2.
  • Die „CO2-Berechung“ erfolgt aufgrund der Projektbeschreibung bzw. Zielvereinbarung kostenlos durch uns bzw. unseren Partner Büro Herry – DI Markus Schuster.
    Beispielberechnung:  Annahme: Einsparung von 300t CO2 = € 450.000 anerkannte förderbare Projektsumme – Förderung bis zu € 225.000 (50%). Wichtig: Einreichung muss vor Umsetzungsbeginn erfolgen!
  • Das einzureichende Geh- und Radfahrprogramm Perchtoldsdorf besteht aus:
    • Professionelle Bewusstseinsbildungskampagne für nachhaltige Mobilität mit den Themen „Gehen“, „Radfahren“, Nutzung Öffentlicher Verkehrsmittel“, „Fahrgemeinschaften“ über mehrere Jahre. Die Kampagne repräsentiert auch das Design der zukünftigen Mobilitätsinformation in Perchtoldsdorf
    • Übersichtliche, motivierende Information über nachhaltige Mobilität auf der Gemeindehomepage (im Kampagnendesign)
    • Mobilitäts-Informationsmappe für GemeindebürgerInnen bzw. vorerst alle NeubürgerInnen / ZuzüglerInnen (im Kampagnenstil)
    • Schaffung eines durchgängigen Gehroutennetzes durch Lückenschlüsse und Optimierungen: Entschärfung der Engstellen xy, fußläufige Anbindung des Tirolerhofes   ….hier anführen
    • Erhöhung der Gehqualität durch Raststationen, Regenschutz, Schattenspender etc.
    • Errichtung eines attraktiven Fußweg-Leitsystems in Abstimmung mit dem Radleitsystem
    • Aktionen mit den Schulen zur Attraktivierung der Nutzung der Schulwege (z.B. Pedibus-Aktion, Klimabündnis-Aktion: Klimameilen, Aktion „Gehen geht“)
    • Errichtung einer Geh- und Radbrücke über die Südbahn, die eine wesentliche Erleichterung für FußgängerInnen und RadfahrerInnen bringt
    • Schaffung eines durchgehenden Radwegenetzes durch folgende Lückenschlüsse:     …..hier anführen  (inkl. Einbahnöffnungen)
    • Ergänzung des bestehenden Radleitsystems:  xy Tafeln nach RVS
    • Errichtung von attraktiven Fahrradabstellplätzen an wichtigen Punkten:      …..hier genauer beschreiben  (auch überdachte und diebstahlsichere Varianten)
  • Das „Programm“ sollte zuerst kompakt (2-5 Seiten) beschrieben werden, wobei in der Einleitung ein Bezug zu einem Verkehrs-/Mobilitätskonzept (bzw. zum Mobilitätsleitbild) hergestellt werden sollte und was man sich von diesem Paket an verkehrlichen Wirkungen erwartet. Ebenso sollte erwähnt werden, dass auch an einem Programm zur Attraktivierung des ÖV gearbeitet wird, das zu einem späteren Zeitpunkt eingereicht wird – dieses ergänzt sich optimal mit den „Geh- und Radverkehrsprogramm“.
    Die Kurzbeschreibung könnte etwa aus obiger Aufzählung, ergänzt um jeweils einige Zeilen genauere Beschreibung pro Punkt, bestehen. Weiters sollten schon in der Kurzbeschreibung Übersichtspläne (z.B. Geh- und Radroutennetz mit eingezeichneten Lückenschlüssen) und eine Kostenaufstellung zu den einzelnen Maßnahmen enthalten sein (Tabelle mit Kosten und z.B. Stückzahlen zu Radständern, benötigten Schildern etc.).
  • In der Anlage zur Kurzbeschreibung sollten dann nähere Informationen zu den komplexeren Maßnahmen enthalten sein (z.B. Pläne der Radwegeabschnitte und der Geh- und Radwegbrücke, 2 Seiten zum Kampagnenkonzept, Angebote bzw. Preislisten zu den Radständermodellen, etc.)
  • Die Formblätter: Förderantrag, technisches Datenblatt, Zielvereinbarung können wir gerne vorbereiten, sobald es die Kurzbeschreibung gibt. In der Zielvereinbarung würde etwa die obige Aufzählung (etwas konkretisiert) angeführt werden sowie die sich daraus ergebende CO2-Einsparung.
  • RADLand NÖ:  Die Geh- und Radwegbrücke“ kann auch zusätzlich bei der RADLand-Schlüsselprojektförderung eingereicht werden (bis € 100.000 Förderung)
    siehe: http://www.radland.at/index.php?id=241
  • RADLand NÖ:  Evtl. kann für die bewusstseinsbildende Kampagen (zumindest für den Teil „Radkampagne“) auch von RADLand NÖ ein Beitrag (max. € 5.000 p.a.) beansprucht werden  (evtl. gleich für 2-3 Jahre beantragen).
    siehe: http://www.radland.at/index.php?id=172
  • Doppelförderungen  durch Land NÖ (RADLand NÖ) und Bund (klima:aktiv mobil) sind zulässig   (Es müssen aber zumindest 25% Gemeindeanteil übrig bleiben).

Hier finden Sie die Förderformulare

http://www.vsicher.at/mobilitaetsmanagment/nachhaltig.html  (unten).

Soweit der Plan. Jetzt geht es darum diese Checkliste abzuarbeiten. Sie wird dann noch je nach Baufortschritt mit den noch ausständigen Ergänzungen versehen und mit Links zu den entsprechenden Materialien angereichert.